NOlympia auch in NRW: „Ja zum Sport, nein zu Olympia“ sagt DIE LINKE

NRW will mit Köln und anderen Städten in der Region Rhein-Ruhr neben Hamburg, Berlin und München ins Rennen für die Durchführung Olympischer Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Der Umweltverband BUND hatte das schon als schädlich und zu riskant abgelehnt. Jetzt hat DIE LINKE nach ihrem Parteitagsbeschluss auf ihrer Homepage umfangreiche Informationen veröffentlicht, mit denen für die im April geplanten Bürgerabstimmungen mobilisiert wird: „Ja zum Sport, nein zu Olympia“ ist die klare Botschaft. Auch konventionelle Medien wie Zeitung und Flyer werden jetzt in den betroffenen Städten und Regionen zum Einsatz kommen, um die Menschen in NRW vor den Risiken und Nebenwirkungen des Olympia-Hypes zu warnen und aufzuklären. (Foto: Grafik DIE LINKE NRW)
Die Linke NRW kritisiert grundsätzlich das mangelhafte und unrealistische Konzept der schwarz-grünen Landesregierung in NRW. Die Geschäftemacherei steht in der Kritik. Das Olympische Spiele die oftmals versprochenen oder erhofften Erwartungen an wirtschaftliche Impuls nicht erfüllen wird, wird in einem Beitrag von Prof. Dr. Arno Bitzer deutlich:
Aber auch der öffentliche Nahverkehr oder die Probleme beim Breitensport, die Olympia nicht lösen wird, werden beleuchtet und sind auf dieser Seite der LINKEN NRW online. Massiv wird auch kritisiert, dass eine Bewerbung sogar für 2036 angestrebt wird. 100 Jahre nach den Nazi-IOC-Spielen 1936 in Berlin. Olympia wie 1936?
Siehe außerdem zur Olympia-Bewerbung NRW:
- Olympia Bewerbung NRW – „Dortmunds fragile Olympia – Bewerbung“
- Olympia Köln-Rhein-Ruhr@NRW – SPD Herten steigt aus
- Köln jetzt NRW-Olympia-City – Rot-Grün updated Rhein-Ruhr-Olympia-Bewerbung – Linke, BUND und andere sagen NEIN
- Linke fordern NOlympia-NRW-Rhein-Ruhr # Bürgerentscheide in NRW-Kommunen am 19. April 2026.
- Nein zu Olympia – Kölner BUND legt Aktionskatalog vor





