Olympische Spiele und kostenträchtige Bewerbungskonkurrenz: „Investitionen ins Leere?“ fragt die ARD-Sportschau

Die ARD-Sportschau schaut auf die olympischen Bewerbungen deutscher Städte und Regionen und fragt: „Investitionen ins Leere? Deutschland und die Olympia-Bewerbung – Eine mögliche Olympia-Austragung soll die Menschen in Deutschland zum Sporttreiben inspirieren, den Zusammenhalt stärken. Aber können diese Versprechen wirklich gehalten werden?“ (FOTO: Screenshot ARD Sportschau)
Bei NOlympia-Colonia.de wird dieser ARD-Beitrag aufgegriffen: In einem sehenswerten Kurzbeitrag der sonntäglichen Sportschau am 12. April1 kritisieren die Autoren die Schönwetterargumente des DOSB und der Staatsministerin für Sport, Christiane Schenderlein und weist auf eine Studie von verschiedenen Hochschule hin, die vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft gefördert wird. In den Studien wird die Bedeutung des Spitzensportes hinterfragt: „Nachgewiesene Effekte des Spitzen- und Leistungssportes auf nationale Identität und internationales Prestige sind gering“.2 (Quellenhinweis: 2 https://www.bisp.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Nachrichten/2026/Bedeutung_des_Spitzensports_in_Deutschland.html)
- Der ganze Artikel bei NOlympia-Colonia: Sportschau hinterfragt Bedeutung vom Spitzensport
siehe auch:
- Olympische Spiele (Berlin): Keine positiven ökonomischen Effekte – „Olympiaideologie“
- Was kostet Olympia in Hamburg? Rot-Grüner Senat weicht Fragen aus
- Immer zu teuer: Olympia kostet und kostet
- Artikel der Süddeutschen ist hier online: „Wenn das Argument für Olympia wirtschaftlich ist, muss man sagen: Bitte nicht!“





