Hamburg, München und die anderen Olympia-Bewerberinnen sind dabei, Events und Anlässe rauszuhauen, um Medienberichterstattung und Reichweite zu erzeugen, die die Botschaft von ach so tollen Spielen in die Welt schicken sollen. Dabei läuft es alles andere als rund, wenn es um die Realitäten für den Mega-Milliarden-Event. Hamburg und München hat ja schon 2015 bzw. kurz davor mehrheitlich nein gesagt. Medien in der Hansestadt sind derzeit eher skeptisch und misstrauisch. Viele Bürger:innen auch. Daher lädt NOlympia-Hamburg nun zu einem nächsten öffentlichen Treffen ein, um zu beraten, wie das Nein zu Olympia bis zum geplanten Referendum Ende Mai 2026 verstärkt werden kann.
Einladung NOlympia-Hamburg: Nächstes Offenes Treffen am 25.09.
Mindestens elf Millionen Euro will der Hamburger Senat allein in den nächsten paar Monaten ausgeben – elf Millionen für ein Projekt, das die Menschen in Hamburg schon einmal nicht haben wollten:
Die Olympiabewerbung.
Dazu kommen noch mal rund sieben Millionen für das Referendum, und viele versteckte Kosten für olympiabezogene Tätigkeiten von Behörden und städtischen Unternehmen.
Sollte es wirklich zu einer Bewerbung kommen, werden diesen Millionen noch viele weitere folgen, ganz zu schweigen von den Milliarden, die Olympische Spiele kosten und von denen vor allem das IOC und die mit ihm verbandelten Konzerne profitieren würden.
Dem vielen Geld aus Steuermitteln setzen wir unsere Engagement und unsere Argumente entgegen, unsere Ideen und unsere Kritik. Denn wie wohl die meisten wüssten wir etwas besseres anzufangen mit den üppigen Mitteln, die nun für anderes fehlen in einer Stadt mit Baustellen an allen Ecken und Enden.
Kommt daher zum dritten Offenen Treffen von NOlympia Hamburg!
Setzen wir der Millionenkampagne unsere Solidarität entgegen!
Das Treffen findet statt am 25.09.2025 um 19 Uhr in der Heinrichstraße 27a/29 (Hinterhaus).





