Olympia in Hamburg? „Aufwertung von Flächen ist dabei immer ambivalent, denn sie löst immer auch Verdrängungsprozesse aus“

hwwi-olym-hhWer sich alles mit der Olympia-Bewerbung von Hamburg befasst… Z.B. auch (schon wieder) das Hamburger WeltWirtschaftsInstitut (HWWI). Da findet man ganz oft das Wort „Chance“, aber auch so einen Satz: „Aufwertung von Flächen ist dabei immer ambivalent, denn sie löst immer auch Verdrängungsprozesse aus“. Oder: „So gilt Barcelona 1992 als Paradebeispiel für eine Stadt, die mit Olympischen Spielen einen enormen Schub bekommen hat, wenngleich hierfür auch andere Faktoren eine maßgebliche Rolle gespielt haben. Vier Jahre später hat Atlanta 1996 gezeigt, dass Olympische Spiele keine Garantie für eine erfolgreiche internationale Positionierung einer Stadt sind.“ Weiterlesen

Überraschung: WeltWirtschafts-Institut – Olympia Bewerbung Hamburgs bietet Chancen

angelverbotSoll sich Hamburg für die Austragung der Olympischen Spiele bewerben? Mit dieser Frage befasst sich ein Papier aus dem Hamburgischen WeltWirtschaft Institut (HWWI) vom Januar 2014. Gesellschafter des Instituts sind die Universität Hamburg und die Handelskammer Hamburg. Henning Vöpel stellt in dem Papier die Frge: „Olympische Spiele in Hamburg – produktive Vision oder teure Fiktion?“ (PDF) und untersucht laut Untertitel „Regionalwirtschaftliche und standortpolitische Chancen und Risiken einer Bewerbung Hamburgs für die Ausrichtung Olympischer Spiele“. Weiterlesen