Oh NO … Olympische Winterspiele auf dünnem Schnee und Eis….

Oh NO … Olympische Winterspiele auf dünnem Schnee und Eis….

Am Wochenende starten mit mächtigem Medien-Tam-Tam die Olympischen Winterspiele des IOC in Norditalien bzw. Mailand, Cortina d‘Ampezzo und anderen Orten in den Alpen. Gerade die vielfältigen Natureingriffe in sensiblen Landschaften sind unter Klima- und Umweltschutzgründen vor allem bei den Winterspielen massiv in der Kritik. Nachhaltige Winterspiele sind eigentlich nicht möglich. Greenpeace verweist auf die Gefahren und darauf, dass ausgerechnet ein Öl- und Gaskonzern als Sponsor beteiligt ist – und spricht insgesamt von „Ölympias dreckigen Gold“. In den vielen Sportstätten, die in Italien beteiligt sind, leiden Einwohner*innen und auch Touristen über massiv erhöhte Preise. Auch die Uni in Innsbruck mischt sich mit einer neuen Studie zu Klima und Winterspielen ein. EuroNews stellt fest: „1,6 Millionen Kubikmeter Kunstschnee stehen für Olympia bereit: Warum ist das ein Problem?“ Und Sustainable Switzerland – die von bis zu 2,4 Millionen Kubikmetern sprechen – ist grundsätzlicher: „Olympia und die Klimakrise: Wie nachhaltig sind die Winterspiele Mailand-Cortina 2026 wirklich?“

dirkseifert

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