Segelwettbewerbe oder nicht: Olympiaentscheidung in Kiel

Zu den Olympia-Bewerbungen von Hamburg und anderen gehört mit Blick auf die Segelwettbewerbe auch Kiel. Die Seite Kielkontrovers.com informiert: „Ab dem 9. März 2026 können die Kieler:innen in den Sofortwahlbüros darüber entscheiden, ob sich Kiel für die Olympischen Spiele 2036, 2040, 2044 bewirbt. Die Briefunterlagen können bereits jetzt angefordert werden. Der Wahltag ist dann der 19. April 2026. Was ist bisher bekannt?“ In dem Bericht folgen Informationen, die sich z.B. mit den bisherigen Kosten-Planungen befassen oder auch das Thema Denkmalschutz noch mal nach vorne holen. Denn die Olympia-Einrichtungen in Kiel von 1972 stehen inzwischen unter Schutz und könnten nicht einfach umgebaut oder modernisiert werden. Im April werden auch in NRW in der Region Rhein-Ruhe Bürgerentscheide stattfinden. Hamburg wird Ende Mai per Referendum abstimmen.
- Der Artikel auf kielkontrovers.com ist hier online: Olympiaentscheidung in Kiel
Informiert wird: „Die Stadt Kiel hat am 2.2.26 eine Kostenschätzung gegeben (Drucksache 0130/2026). Kurz gesagt sagt Kiel 10-15 Mio. Euro für das Olympiazentrum und 8 Mio. für das Olympische Dorf. Das ist, ohne dass das explizit so gesagt wird, aber der Restbetrag mit dem Kiel rechnet. Die Stadt sagt alle Zusatzkosten würde von dem „nationalen Olympiabudget“ bezahlt. Wenn man nach dem Begriff googlet, findet man keinen Treffer. Bislang gibt es nur Zusagen der Bundesregierung und des DOSB (Memorandum of Understanding) den Bewerbungsprozess zu unterstützen und sich ganz grundsätzlich für eine Durchführung der Olympischen Sommerspiele einzusetzen.“
Es lohnt den Text unter dem genannten Link weiterzulesen. Dort sind weitere Erläuterungen und Hinweis und Quellen. Nicht nur zu den Kosten, sondern auch zum Denkmalschutz.





