Hamburg NOlympia: Bildungsgewerkschaft GEW lehnt Olympiabewerbung ab

Hamburg NOlympia: Bildungsgewerkschaft GEW lehnt Olympiabewerbung ab

Olympische Bewerbung von Hamburg? Das lehnt nun auch die Hamburger Gewerkschaft für Bildung und Erziehung (GEW) ab. Sie fordert: „Finanzielle und politische Ressourcen in Bildung investieren!“. Das teilt die GEW Hamburg heute über ihre Homepage mit. Neben Hamburg wollen sich München, Berlin und Rhein-Ruhr mit Köln als Zentrum für die Ausrichtung Olympischer Spiele bewerben. Bereits bei dem Versuch für eine Hamburger Olympia-Bewerbung im Jahr 2015 hatte sich die Bildungsgewerkschaft dagegen ausgesprochen.

Auf der Homepage heißt es: „Die GEW Hamburg positioniert sich auf Grundlage des derzeitigen Kenntnisstands kritisch bis ablehnend gegenüber einer Bewerbung der Freien und Hansestadt Hamburg für die Austragung Olympischer Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Sie fordert Senat und Bürgerschaft auf, von einer Bewerbung abzusehen und stattdessen die verfügbaren finanziellen und politischen Ressourcen konsequent in Bildung, soziale Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung zu investieren.“

Kritik gibt es außerdem:

dirkseifert

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