Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein? Morgen, 24.2., 17.30

Was ist mit den Betriebskosten? Dieses Gebäude wurde bis heute nicht auf Nachhaltigkeit geprüft.

Und was ist mit den Betriebskosten? Dieses Gebäude wurde bis heute nicht auf Nachhaltigkeit geprüft.


Bei dem ganzen Trubel rund um unsere Online-Petition hätten wir doch fast vergessen, auf die morgige Veranstaltung des Zukunftsrat Hamburg hinzuweisen. Das holen wir hiermit nach und laden herzlich ein, mitzudiskutieren. Los geht’s bereits um 17.30 Uhr in der Staatsbibliothek, Von-Melle-Park 3.

Aus der Einladung: Nachhaltig sollen sie sein, sozial verträglich und kostengünstig sowieso: Die Olympischen Sommerspiele in Hamburg. Aber geht das überhaupt? Das wollen wir mit Ihnen und folgenden Expertinnen und Experten diskutieren:
Staatsrat Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei
Reinhard Wolf, Olympiabeauftragter der Handelskammer Hamburg
Nicole Vrenegor, (N)Olympia Hamburg (www.nolympia-hamburg.de)

4 Gedanken zu „Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein? Morgen, 24.2., 17.30

  1. Pingback: NOlympia-Presseschau für Februar 2015 » Nolympia

  2. Ich bin kein Hamburger und für mich ist es auch egal, wo solche Mega-Events stattfinden sollen. Ich bin der Meinung, dass sie nirgendwo stattfinden sollen, denn genau die genanten Auswirkungen haben diese Veranstaltungen immer und überall. Es ist egal, ob Olympische Spiele der Neuzeit in Brasilien, Russland, Südafrika oder Deutschland stattfinden, sie sind immer zerstörerisch und dienen einzig und allein den davon profitierenden Unternehmen, niemals der Bevölkerung. Im Gegenteil, die wird dadurch eher noch ausgebeutet und durch staatliche Unterstützung solcher Gigantomanie werden sinnvolle und notwendige Investitionen für die Bevölkerung verhindert. Außerdem zerstören solche Events immer auch usere Natur. Und was ich auch sowieso nicht verstehe, warum soll eigentlich immer der „besste“ (einer Sportart) ermittelt werden, dann gibt es nur einen Gewinner, viel besser ist es doch, wenn es ganz viele Gewinner gibt.

  3. ich bin auch dafür, dass Hamburg den Zuschlag bekommen sollte, denn dann ist nicht meine Geburtstadt BERLIN in der „freudigen Pflicht oder Begierde“ die Olympischen Spiele an sich zu reissen, denn es gibt so viele noch unerledigte offene Projekte in Berlin: BER, A100-Verlängerung, Anbindung U5~U55, Staatsoper, Sanierung der Schulen und Hauptstrassen, Ausbildungsstätten für die Polizei, Wohnungsbau mit bezahlbaren Mieten für die ärmere Bevölkerung – und genaue Kalkulationen für Integrationen (so auch Wohnungsbau usw.) von Flüchtlingen……. erst fertigmachen, dann was Neues angehen – hat schon meine Omi immer gesagt!

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