Lasst uns gemeinsam den Olympia-Wahnsinn stoppen – Resolution verabschiedet

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Rund 150 Menschen aus verschiedenen Teilen der Stadt und unterschiedlichen politischen Spektren sind gestern zusammengekommen, um bei der 1. Offenen Plattform gegen Olympische Spiele in Hamburg zu beraten, wie die Olympia-Bewerbung verhindert werden kann. Eingeladen hatte das „Anti-Olympische Komitee“. Auf dem dynamischen und aktionsorientierten Treffen wurde eine erste Resolution verabschiedet, die auf der Seite Etwas Besseres als Olympia nachzulesen und hier als PDF verlinkt ist. Sehr gefreut haben wir uns über die solidarischen Grüße von NOlympia Berlin, die extra angereist sind und ihre Unterstützung signalisiert haben.

Ein Folgetreffen der Offenen Plattform gegen Olympische Spiele in Hamburg gibt es auch schon, am 24. April. Der Ort für das AG-Treffen wird noch bekannt gegeben.

Olympische Spiele in Hamburg? Wir haben Etwas Besseres vor!Lasst uns gemeinsam den Olympia-Wahnsinn stoppen!

5 Gedanken zu “Lasst uns gemeinsam den Olympia-Wahnsinn stoppen – Resolution verabschiedet

  1. “ dem Volk auf´s Maul schauen“ …wie wahr , wie weise ,Martin Luther . Bereits vor 500 Jahren hatte ER diese Erkenntnis . Leider fehlt diese unseren ferngesteuerten „Politikern“ zur Gänze .- Lediglich die, welche jeweils zur Opposition gehören , erinnern sich daran…solange sie nicht an der „Macht“ sind. Was heißt hier Macht…klingt nach Diktatur. Obwohl : wir leben ja in einer demokratisch gewählten Diktatur.- Egal, ob es um die schreiend ungerechte Besteuerung geht , die die Reichen entlastet (max. 30 % Steuern ) , die „Armen“ oder weniger Begüterten krass belastet ( über 50 % Steuern ) , oder darum, seiner Meinung offen / öffentlich Ausdruck zu verleihen …entweder Ignoranz oder gar- wie ich es kürzlich erlebte- ganz direkt „halt´ den Mund “ vor versammelter Mannschaft !!! ( ein SPD-Mini-Politiker aus dem Bez. HH-Wandsbek…es ging um Baumfällarbeiten in HH-Steilshoop ).- Die Olympia-Bewerbung wird schöngeredet , obwohl dem Senat, dem Bürgermeister bewusst sein wird , WIEVIEL da an Kosten auf den Steuerzahler zukommen wird .- Von den unsäglichen Zuständen unserer Wohnungswirtschaft ( Mieten ) , unserer Schulen, Straßen, Kindergärten, Krankenhäusern , Pflegeheim usw.usw. wird nicht gesprochen… UND : WAS soll mit den Flüchtlingen geschen ? Sie sind unter menschenunwürdigen Zuständen in Containern und ähnlichen Unterkünften auf engstem Raum eingepfercht. Was dann geschieht, wenn sie es nicht mehr aushalten, haben wir gehört, gesehen. Letztes Wo.Ende in HH-Volksdorf, dieses Wo.Ende in (ich glaube) Wilhelmsburg oder Harburg. Massenschlägereien , die Polizei musste mit Hundertschaften anrücken ; mehrfach an einem Tag. Die Menschen werden ja verrückt GEMACHT !!! — Hauptsache, DIE WIRTSCHAFT boomt !!! Die eigentliche Frechheit : die Steuerzahler ( Bürger genannt) für SO blöd´ zu halten, dass sie noch immer nicht bemerken , auf wessen Gehaltsliste die Politiker , egal welcher Coleur , stehen !!! Wie lange lassen wir uns DAS noch gefallen ? – Anscheinend rechnet man ja bereits mit einer Revolution …; evtl. deshalb die vielen Baumfällungen (allein hier in Steilshoop 120 Stück ) , weil SIE befürchten , das aufgebrachte Volk könnte da auf Ideen kommen …
    Bei der nächsten (N)olympia-Versammlung sind wir dabei ! Viel Erfolg Euch Initiatoren und : HERZLICHEN DANK für Euer Engagement
    Eva

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  4. Hamburg hat nicht das Niveau. Aufgrund von zig-jähriger SPD-Herrschaft haben sich Seilschaften gebildet, die einen planvollen Olympiastadt – Aufbau qualitativ und wirtschaftlich niemals zulassen wird. Wie ich z. B. lese besteht die Möglichkeit, dass Frau Stapelfeldt die Bauubehörde übernehmen könnte.
    Nein, wenn Olympia in Hamburg steigen sollte, würde das der größte wirtschaftliche Kracher, den die Hamburger erleben werden.

  5. Pingback: JO 2024 : Les opposants à la candidature de Hambourg adoptent une résolution | Sport & Société

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