Olympia heißt (noch mehr) Überwachung

Die Olympischen Spielstätten sind militärische Sperrzonen: London im Jahr 2012,  Foto (CC): Sybille Bauriedl

Die Olympischen Spielstätten sind militärische Sperrzonen: London 2012,
Foto (CC): Sybille Bauriedl

Folgender Artikel wurde uns vom Seminar für angewandte Unsicherheit (SaU) freundlicher Weise zur Verfügung gestellt. Die überwachungskritische Gruppe organisiert in Berlin Kameraspaziergänge und Veranstaltungen zu „Überwachung & Kontrolle“ und publiziert zum Thema: „Berlin ist, was die Olympia-Bewerbung angeht, gerade nochmal so davon gekommen. Eine Kritik an den Olympischen Spielen ist deshalb aber nicht weniger aktuell geworden. Nicht nur, weil jetzt Hamburg auf der olympischen Abschussliste steht, sondern weil Olympia – egal wo es stattfindet – immer ein Motor zur Verschärfung von unter anderem Ausbeutung, Verdrängung, Grenzregimen und eben auch Überwachung und Repression bedeutet. Mit Letzterem beschäftigt sich unser aktueller Text.“ Hier weiterlesen

Ein Gedanke zu „Olympia heißt (noch mehr) Überwachung

  1. Pingback: NOlympia-Presseschau für Mai 2015 » Nolympia

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*