Olympia-Bewerbung Hamburg – Sportpastor Hamburg West Südholstein und das „Fest des Sports, des Friedens und des Lebens“

Duerer-Prayer

Okay, das ist jetzt weder witzig noch irgendwie originell mit diesem Dürer-Bild (Wikipedia)

Was es nicht alles gibt. Z.B. auch Sportpastoren. Nicht falsches Denken jetzt, die sind natürlich nicht auf dem Weg in den Olympia-Kader, sondern machen ganz was anderes. Interviews geben sie manchmal auch. Das wollen wir nicht verschweigen und so informieren wir über „Olympia – Fest des Friedens und des Lebens„. Dort ist zu lesen: „Sportpastor Frank Howaldt freut sich über die Nominierung Hamburgs und spricht über Chancen und Herausforderungen aus kirchlicher Sicht. Howaldt ist Beauftragter für Sport und Kirche des Kirchenkreises Hamburg-West-Südholstein“.

Um nicht die ganze Seite abkupfern (selber lesen!) greife ich mir aus dem Gespräch einfach mal zwei Fragen und Antworten raus:

„Wo liegen die Herausforderungen?

Der Wert des Menschen bemisst sich nicht nach seiner Leistung, das ist unsere christliche Überzeugung. Und das sollten wir auch bei Themen rund um den Sport deutlich machen. Damit meine ich etwa Doping, Korruption oder die extreme Vermarktung des Sports.

Wo sehen sie die Chancen?

Die Olympischen Spiele sind gut für Hamburg, wenn die Menschen in der Stadt auch danach noch etwas davon haben. Wenn die nötigen Investitionen allen zugute kommen. Wenn die Wohnungen im entstehenden olympischen Dorf bezahlbar sind. Wenn die Spiel- und Sportstätten danach auf dem neusten Stand sind und es genügend gibt.“

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